Bierseminar

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Bierseminar

Infolge mangelndem Interesse (drei Anmeldungen) konnte dieser Anlass leider nicht durchgeführt werden.

 

 

 

 

 

 

"Heilige Barbara"

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"Heilige Barbara" und die Appenzeller-Bahnen

Am 29. April 2017 um 13.30 Uhr trafen 18 Mitglieder des Quartiervereins Kreuzweg pünktlich im Show-Room der AB in St. Gallen ein. Eine junge Lokführerin informierte uns über die Appenzeller-Bahnen und speziell über den Tunnelbau.

Bestückt mit Mineralwasser, Biberli, Warnweste und Helm bestiegen wir den regulären Zug Richtung Riethüsli. Dort begann unser Spaziergang bei teils schwierigen Verhältnissen wegen des vielen Neuschnees zum anderen Tunnelportal. Die Lokführerin erklärte immer wieder Interessantes und wir sahen wo das Wasser abgeleitet wurde. Von einer Plattform aus konnten wir knapp die heilige Barbara sehen.

Trotz Helm und Warnweste durften wir das Tunnelinnere nicht sehen, die ganze Baustelle war weiträumig abgesperrt. Bei schönstem Sonnenschein aber teils mit nassen Füssen vom vielen Schnee kehrten wir wieder zum Bahnhof St. Gallen zurück, wo jeder wieder selbständig nach Hause reiste. Ein Teil der Quartiervereinler liess den Nachmittag im Panetarium ausklingen.

Herzlichen Dank an Manuel Grob für die Organisation des Anlasses.

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Neujahrs-Apéro 2017

 

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Zum Jahresbeginn zu Gast beim SC Herisau

Kurz nach Jahresbeginn haben sich die Vereinsmitglieder am 14. Januar 2017 in der VIP Lounge im Sportzentrum Herisau zum Apéro versammelt. Für einige war es seit langer Zeit wieder der erste Besuch eines Eishockey-Spiels.
Bei Getränken und Fingerfood hat man sich auf den Spitzenkampf SC Herisau gegen den SC Rheintal eingestimmt. Wir hatten die Möglichkeit das Spiel aus einer uns unbekannten Perspektive zu verfolgen: entweder aus der VIP Lounge oder von der Pressetribüne. Nach dem 1. Drittel stand es bereits 3:0 für das Heimteam. Niemand ahnte, dass das Spiel in einer hektischen, spannenden Schlussphase endet - mit dem besseren Ende für den SC Herisau.

 

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Samichlaus 2016

 

 

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Besuch vom Samichlaus

Am 4. Dezember 2016 wartete eine erfreulich grosse Schar von Kindern und Erwachsenen auf den traditionellen Besuch vom Samichlaus und seinem Begleiter, dem Schmutzli. Die Kinder mussten nicht lange warten und konnten es kaum erwarten, die gelernten Sprüchli dem Samichlaus vorzutragen. Dieser hatte für jedes Kind ein Säckli dabei, welches sie vom Schmutzli entgegen nehmen durften. Bei Wienerli, Glühwein und Punsch liess man den Abend am Feuer ausklingen.

 

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Achtung, fertig, Charlie

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Im Panzer durchs Dorf

Den 8. September 2016 werden die an diesem Anlass teilgenommen Vereinsmitglieder nicht so schnell vergessen, denn an diesem Tag wurden sie mit einem Duro, einem Piranha 8x8 sowie einem Piranha 6x6 von der Kaserne Herisau ins Ausbildungszentrum Ramsen chauffiert. Dort durften die Besucher die verschiedenen, mehrfach vorhandenen Simulatoren ausprobieren: Im ersten lernt man das Cockpit des Piranha kennen und wie ein solcher Panzer gestartet wird, denn da kann nicht einfach der Zündschlüssel gedreht werden. Der zweite Simulator besteht aus einen Original-Geschützturm, wo anhand einer Videoprojektion feindliche Fahrzeuge zerstört werden konnten.

Das Highlight war jedoch der ca. Fr. 30 Mio. teure Fahrsimulator. Dabei handelt es sich um eine hydraulisch bewegliche Fahrerkabine, in welcher der Panzer durch eine virtuelle Welt gesteuert werden kann. Das Auf und Ab und die Projektion auf dem gekrümmten 180°-Bildschirm führten jedoch bei einigen zu leichtem Unwohlsein.

Doch dieses flaue Gefühl im Magen war schnell wieder vorbei und so konnten alle Teilnehmer dieses sehr interessanten Anlasses den bereitgestellten üppigen Apéro geniessen.

Mit den Taschen voller Militärschoggi und -guetzli stiegen sie anschliessend in den Duro und die Piranhas ein und fuhren durch das dunkle Herisau zurück zur Kaserne.

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Wanderung

 

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vom Rohren zum Gübsensee

Da Nelli am 21.05.2016 bedingt durch ihre Operation noch nicht wandern konnte, übernahm Hansruedi die Führung und brachte alle 6 Wanderer pünktlich zum Gübsensee. Dort hatte Nelli bereits alles Notwendige für die Stärkung der Ankömmlinge vorbereitet: eine perfekte Glut, Hamburger, Würste, Brötchen, Cocktail-Sauce, Salat und ein Getränkesortiment, das keine Wünsche offen liess. So wurden die eben abgewanderten Kalorien mehr als ergänzt. Es war ein schöner Anlass bei bestem Wetter aber leider mit kleiner Beteiligung


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Besichtigung Kirchturm

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Über den Dächern von Herisau

Am Mittwoch, dem 16. März 2016 besichtigten 18 Mitglieder des Quartiervereins den Kirchturm der reformierten Kirche in Herisau.
Vor dem Aufstieg wusste der Mesmer Daniel Künzle viel Interessantes über die Architektur und die Geschichte des Gebäudes zu erzählen. Zum Beispiel entführte er seine Zuhörer ins Jahr 1816: In Folge eines Vulkanausbruchs auf der indonesischen Insel Tambora schneite es damals in der Schweiz im Sommer bis in tiefe Lagen. Durch die daraus resultierende Hungersnot starben so viele Leute, dass sie zu mehreren im gleichen Grab beigesetzt wurden. Amüsiert hat die Anwesenden das Kriterium für eine Pfarrerwahl: „Früher wurde der Pfarrer gewählt, wenn man ihn ohne Mikrofon verstand und die in der hintersten Reihe nicht eingeschlafen sind.“
Nach solchen Ausführungen war es dann endlich so weit: Durch einen engen Gang machten sich die Anwesenden an den Aufstieg in den 700 Jahre alten Kirchturm.
Pünktlich zum Achtuhrschlag erreichte die Gruppe die zweitgrösste und laut Kennern schönste Glocke der Schweiz. Nach einem „Ohren zu, das wird laut“, liess Daniel Künzle den 350 Kilogramm schweren Klöppel an den Rand der Glocke schlagen. Es dauert ca. 8 Minuten, bis dieser Ton vollkommen ausgeklungen ist.
Anschliessend ging es noch ein Stück höher und man konnte bis ganz nach oben in den Kirchturm sehen. Der Wirrwarr aus Balken und Holzleitern, die zum Aufstieg dienten sowie die hölzernen Nägel, welche die Balken zusammenhalten, dokumentierte eindrücklich die frühere Handwerkskunst. Abgeschlossen wurde die zweistündige Führung mit einem Apéro.

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Samichlaus 2015

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„Samichlaus, du liebe Maa...“

Am Abend des 6. Dezembers 2015 machten sich 23 Kinder und 27 Erwachsene traditionsgemäss auf den Weg zum Tipi am Schochenberg, um dort den Samichlaus und den Schmutzli zu treffen. Bevor die Kinder jedoch ihre fleissig geübten Sprüchli aufsagen durften, erzählte der Samichlaus die Geschichte, wie er zu seinem Schmutzli kam. Dann war es endlich soweit und die Kinder bekamen die ersehnten und reich gefüllten Säckli.
Anschliessend liessen sich die Anwesenden die Gelegenheit nicht nehmen und genossen die Abendstimmung am Feuer und die in dieser klaren Nacht besonders imposante Aussicht über das beleuchtete Herisau bei Glühwein, Punsch und Christstollen. Begleitet von einem rauchigen Zimtduft, der vom mit Glühwein und Punsch ausgelöschten Feuer ausströmte, machten sich auch die letzten auf den Weg nach Hause.

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Vereinsausflug

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Quartierverein unter Tage

Am 23. August 2015 führte der Quartierverein Kreuzweg seinen alle zwei Jahre stattfindenden Ausflug durch. Um 08.30 Uhr trafen sich 25 gutgelaunte Mitglieder bei schönstem Wetter zur Abfahrt mit dem Car via Wasserfluh und den Ricken nach Rapperswil. Nach einem kurzen Aufenthalt ging’s weiter mit dem Schiff auf die Ufenau. Bei dieser Insel mit 112‘645 m2 handelt es sich um die grösste der Schweiz. Sie gehört zur Gemeinde Freienbach und befindet sich im Eigentum des Klosters Einsiedeln. Entsprechend ruhig ist es auch hier, denn baden ist verboten.
Auf der Insel befindet sich nebst einer Kirche und einer Kapelle ein Restaurant mit einer idyllischen Gartenwirtschaft, in welcher wir mit Fischknusperli, Poulet und Bratwurst verwöhnt wurden. Nach einem feinen Dessert brachte uns das Schiff nach Richterswil, wo der Car bereits auf uns wartete und uns auf der Seestrasse nach Horgen brachte, dem zweiten Höhepunkt dieses Tages. In Horgen bzw. darunter befindet sich eine eher unbekannte Sehenswürdigkeit, nämlich das Bergwerk Käpfnach (www.bergwerk-kaepfnach.ch). In dem ehemaligen Kohlemagazin befindet sich heute das Museum, in welchem wir interessante Fakten über dieses Bergwerk erfuhren und uns ein Film aus dem Jahre 1943 vorgeführt wurde.
In diesem Bergwerk wurde von 1784 bis zum zweiten Weltkrieg Braunkohle (16 Mio. Jahre alt) und Zement abgebaut. Die Stollenlänge beträgt über 80 km, davon ist aber heute nur noch ein kleiner Teil zugänglich. Das Highlight der Besichtigung ist die Fahrt mit der Stollenzug in den Berg hinein. Die ganze Fahrstrecke beträgt 1.4 km. Dass wir dafür mit Helmen ausgerüstet wurden, wussten alle zu schätzen, deren Kopf in den recht niedrigen und engen Gängen Bekanntschaft mit der Stollendecke machte.
Bei Zwischenhalten bekamen wir jeweils weitere Informationen über die äussert strenge und gefährliche Arbeit im Kohleabbau, die allerdings sehr gut entschädigt wurde. So konnte damals bei guter Leistung ein Monatslohn von Fr. 900 erarbeitet werden. Alle waren restlos begeistert von dieser interessanten Besichtigung, die sich jedoch nur für Personen ohne Platzangst eignet.
Mit der von unserem Chauffeur gut gewählten Route via Schmerikon, Ricken und Flawil trafen wir glücklich wieder in unserem schönen Quartier ein.

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Velotour

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Ja, wir sind mit'm Radl da

Am 30.05.2015 radelte eine gut überschaubare Gruppe (haben einige den Termin verpasst?) via Mult, Niederwil und den Bührerwald nach Oberbüren. Begleitet vom Rauschen der Wasserstufen der Thur ging‘s bei idealem Velowetter weiter bis nach Leutswil, wo wir den ersten Halt einlegten. Erfrischt nahmen wir dann den zweiten Teil der Tour unter die Räder, wobei Hansruedi auch hier eine Strecke mit möglichst wenig motorisiertem Verkehr gewählt hat. Nachdem wir im Pier in Uttwil unseren Hunger gestillt hatten, ging’s weiter nach Romanshorn, wo wir in der Beach-Bar bei Glace und Flüssigem diesen tollen Tag ausklingen liessen.

 

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Freitag 25 Oktober 2019 19:00
Mitgliederversammlung
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