Herbstwanderung 2017

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Herbstwanderung

Zwölf Wanderlustige trafen sich am 23. September 2017 bei schönstem Wetter und genossen die von Nelli vorgeschlagene Route: Vom Treffpunkt Cilander ging es via den Bezirk Mühle auf den Nieschberg mit schöner Aussicht auf Herisau.

Beim Halt auf dem obersten Punkt überraschte uns Nelli mit zwei Flaschen Hugo, welche restlos geleert wurden, denn wir wollten nicht, dass Nelli diesen Ballast noch weiter tragen musste.

Weiter ging‘s dann zum Restaurant Glattmühle. Als „Zvieri“ wurden uns drei reichhaltige Fleisch-/Käseplatten mit diversem Brot offeriert.

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Heimweg: Über die Bruggeregg, Hueb und Tüfenau gelangten alle zufrieden und glücklich über diesen herrlichen Nachmittag zurück an den Ausgangspunkt unserer Wanderung.

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Ausflug 2017

 

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Skywalk im Allgäu

Der Naturerlebnispark im Allgäu war am Sonntag, 3. September 2017 das Ziel des diesjährigen Ausfluges vom Quartierverein Kreuzweg. Die Reise mit dem Car führte die Gruppe von 22 Mitgliedern via Romanshorn, Fährüberfahrt nach Friedrichshafen und Weiterfahrt zum Ziel oberhalb von Scheidegg auf 1000 Meter Höhe.

Nach einem kurzen Fussmarsch erreichte die Gruppe den Naturerlebnispark mit seinem Baumwipfelpfad. Um die Attraktionen richtig geniessen zu können haben wir uns vorab beim Mittagessen gestärkt. Der Nachmittag galt der Erkundung des Naturerlebnisparkes und mit der Hauptattraktion der  540 Meter langen Hängebrücke, welche eine Höhe bis zu 40 Meter aufweist. Für ganz Mutige gab es die Möglichkeit über Wackelbrücken und eine Röhrenrutsche zum Boden zurückzukehren. Die Rückreise führte uns über Bregenz entlang dem Bodensee nach Herisau zurück.

 

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Grill 2017

 

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Grillfest Ruine Rosenberg

Am Samstag 10. Juni 2017 fand bei schönstem Wetter unser alljährliches Grillfest bei der Ruine Rosenberg statt. Bei gutem Essen und toller Stimmung genossen 15 Erwachsene und 12 Kinder den Grillabend in vollen Zügen.


 

 

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Bierseminar

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Bierseminar

Infolge mangelndem Interesse (drei Anmeldungen) konnte dieser Anlass leider nicht durchgeführt werden.

 

 

 

 

 

 

"Heilige Barbara"

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"Heilige Barbara" und die Appenzeller-Bahnen

Am 29. April 2017 um 13.30 Uhr trafen 18 Mitglieder des Quartiervereins Kreuzweg pünktlich im Show-Room der AB in St. Gallen ein. Eine junge Lokführerin informierte uns über die Appenzeller-Bahnen und speziell über den Tunnelbau.

Bestückt mit Mineralwasser, Biberli, Warnweste und Helm bestiegen wir den regulären Zug Richtung Riethüsli. Dort begann unser Spaziergang bei teils schwierigen Verhältnissen wegen des vielen Neuschnees zum anderen Tunnelportal. Die Lokführerin erklärte immer wieder Interessantes und wir sahen wo das Wasser abgeleitet wurde. Von einer Plattform aus konnten wir knapp die heilige Barbara sehen.

Trotz Helm und Warnweste durften wir das Tunnelinnere nicht sehen, die ganze Baustelle war weiträumig abgesperrt. Bei schönstem Sonnenschein aber teils mit nassen Füssen vom vielen Schnee kehrten wir wieder zum Bahnhof St. Gallen zurück, wo jeder wieder selbständig nach Hause reiste. Ein Teil der Quartiervereinler liess den Nachmittag im Panetarium ausklingen.

Herzlichen Dank an Manuel Grob für die Organisation des Anlasses.

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Neujahrs-Apéro 2017

 

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Zum Jahresbeginn zu Gast beim SC Herisau

Kurz nach Jahresbeginn haben sich die Vereinsmitglieder am 14. Januar 2017 in der VIP Lounge im Sportzentrum Herisau zum Apéro versammelt. Für einige war es seit langer Zeit wieder der erste Besuch eines Eishockey-Spiels.
Bei Getränken und Fingerfood hat man sich auf den Spitzenkampf SC Herisau gegen den SC Rheintal eingestimmt. Wir hatten die Möglichkeit das Spiel aus einer uns unbekannten Perspektive zu verfolgen: entweder aus der VIP Lounge oder von der Pressetribüne. Nach dem 1. Drittel stand es bereits 3:0 für das Heimteam. Niemand ahnte, dass das Spiel in einer hektischen, spannenden Schlussphase endet - mit dem besseren Ende für den SC Herisau.

 

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Samichlaus 2016

 

 

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Besuch vom Samichlaus

Am 4. Dezember 2016 wartete eine erfreulich grosse Schar von Kindern und Erwachsenen auf den traditionellen Besuch vom Samichlaus und seinem Begleiter, dem Schmutzli. Die Kinder mussten nicht lange warten und konnten es kaum erwarten, die gelernten Sprüchli dem Samichlaus vorzutragen. Dieser hatte für jedes Kind ein Säckli dabei, welches sie vom Schmutzli entgegen nehmen durften. Bei Wienerli, Glühwein und Punsch liess man den Abend am Feuer ausklingen.

 

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Achtung, fertig, Charlie

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Im Panzer durchs Dorf

Den 8. September 2016 werden die an diesem Anlass teilgenommen Vereinsmitglieder nicht so schnell vergessen, denn an diesem Tag wurden sie mit einem Duro, einem Piranha 8x8 sowie einem Piranha 6x6 von der Kaserne Herisau ins Ausbildungszentrum Ramsen chauffiert. Dort durften die Besucher die verschiedenen, mehrfach vorhandenen Simulatoren ausprobieren: Im ersten lernt man das Cockpit des Piranha kennen und wie ein solcher Panzer gestartet wird, denn da kann nicht einfach der Zündschlüssel gedreht werden. Der zweite Simulator besteht aus einen Original-Geschützturm, wo anhand einer Videoprojektion feindliche Fahrzeuge zerstört werden konnten.

Das Highlight war jedoch der ca. Fr. 30 Mio. teure Fahrsimulator. Dabei handelt es sich um eine hydraulisch bewegliche Fahrerkabine, in welcher der Panzer durch eine virtuelle Welt gesteuert werden kann. Das Auf und Ab und die Projektion auf dem gekrümmten 180°-Bildschirm führten jedoch bei einigen zu leichtem Unwohlsein.

Doch dieses flaue Gefühl im Magen war schnell wieder vorbei und so konnten alle Teilnehmer dieses sehr interessanten Anlasses den bereitgestellten üppigen Apéro geniessen.

Mit den Taschen voller Militärschoggi und -guetzli stiegen sie anschliessend in den Duro und die Piranhas ein und fuhren durch das dunkle Herisau zurück zur Kaserne.

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Wanderung

 

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vom Rohren zum Gübsensee

Da Nelli am 21.05.2016 bedingt durch ihre Operation noch nicht wandern konnte, übernahm Hansruedi die Führung und brachte alle 6 Wanderer pünktlich zum Gübsensee. Dort hatte Nelli bereits alles Notwendige für die Stärkung der Ankömmlinge vorbereitet: eine perfekte Glut, Hamburger, Würste, Brötchen, Cocktail-Sauce, Salat und ein Getränkesortiment, das keine Wünsche offen liess. So wurden die eben abgewanderten Kalorien mehr als ergänzt. Es war ein schöner Anlass bei bestem Wetter aber leider mit kleiner Beteiligung


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Besichtigung Kirchturm

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Über den Dächern von Herisau

Am Mittwoch, dem 16. März 2016 besichtigten 18 Mitglieder des Quartiervereins den Kirchturm der reformierten Kirche in Herisau.
Vor dem Aufstieg wusste der Mesmer Daniel Künzle viel Interessantes über die Architektur und die Geschichte des Gebäudes zu erzählen. Zum Beispiel entführte er seine Zuhörer ins Jahr 1816: In Folge eines Vulkanausbruchs auf der indonesischen Insel Tambora schneite es damals in der Schweiz im Sommer bis in tiefe Lagen. Durch die daraus resultierende Hungersnot starben so viele Leute, dass sie zu mehreren im gleichen Grab beigesetzt wurden. Amüsiert hat die Anwesenden das Kriterium für eine Pfarrerwahl: „Früher wurde der Pfarrer gewählt, wenn man ihn ohne Mikrofon verstand und die in der hintersten Reihe nicht eingeschlafen sind.“
Nach solchen Ausführungen war es dann endlich so weit: Durch einen engen Gang machten sich die Anwesenden an den Aufstieg in den 700 Jahre alten Kirchturm.
Pünktlich zum Achtuhrschlag erreichte die Gruppe die zweitgrösste und laut Kennern schönste Glocke der Schweiz. Nach einem „Ohren zu, das wird laut“, liess Daniel Künzle den 350 Kilogramm schweren Klöppel an den Rand der Glocke schlagen. Es dauert ca. 8 Minuten, bis dieser Ton vollkommen ausgeklungen ist.
Anschliessend ging es noch ein Stück höher und man konnte bis ganz nach oben in den Kirchturm sehen. Der Wirrwarr aus Balken und Holzleitern, die zum Aufstieg dienten sowie die hölzernen Nägel, welche die Balken zusammenhalten, dokumentierte eindrücklich die frühere Handwerkskunst. Abgeschlossen wurde die zweistündige Führung mit einem Apéro.

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Donnerstag 12 November 2020 15:00
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